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Voruntersuchung.

Um die exakte Beschaffenheit des vorhandenen Unterbaus festzustellen, werden zunächst aus dem beschädigten Altbelag verschiedene Kernbohrungen entnommen, die Aufschluss über die Trag- und Belastungsfähigkeit der Bodenfläche geben.
Anschließend lassen sich an Hand der Planunterlagen die relevanten Bauwerks-Bewegungsfugen bestimmen, um danach den Dehnungsausgleich im neu zu verlegenden Belagsbereich detailliert festzulegen. Erst dann wird in Abstimmung mit den vorhandenen Gegebenheiten das geeignete Material mit den entsprechenden Verleg-Komponenten ausgewählt.
Grundsätzlich werden im Rahmen des »Rapid-Bond-Systems« nur geprüfte Materialien und Verfahrenstechniken eingesetzt, die das hohe Qualitätsniveau garantieren.
Neben keramischen Belägen können auch Betonwerksteinfliesen und zementgebundene Industriebeschichtungen saniert werden.
Ausarbeitung eines Sanierungskonzeptes
Entscheidend sind die relevanten Anforderungen, die an die jeweilige Nutzung des Belages gestellt werden. Danach richtet sich das gesamte Sanierungskonzept, wobei Keramikbeläge oder zementgebundene Industriebeschichtungen, wie z.B. ABS Systeme, nach Bedarf kombiniert werden können. Die Abstimmung der exakten Terminplanung erfolgt gemeinsam mit allen Nutzern, Architekten und Bauherren. Gemäß dem zeitlichen Rahmen kann die Bauausführung individuell festgelegt werden. So ist beispielsweise ein Arbeitsbeginn nach Geschäftsschluss möglich, so dass sanierte Flächen bereits am anderen Tag wieder begehbar sind.

Unsere professionelle Bauleitung garantiert die Einhaltung der vorgegebenen Termine bei höchstem Qualitätsstandard. Auf Wunsch stellen wir auch ein technisches Gutachten zur Verfügung.







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